1. die Meereswellen (n.)
    موج البحر

Bemerkungen
  1. Beispielsätze
    (1) In die graue Dämmerung, von erblassenden Sternen beschienen, sturmumbraust, zwischen Meereswellen und Wellen von aufgewühltem Sand, welche unter den Füßen unserer Pferde in einander wehten, setzten wir die Reise fort. (2) Wie er den Wald gepeitscht, als wären die Baumwipfel Meereswellen, hatte er auch an der Burg gerüttelt, daß die Balken knackten. (3) Und seine Worte dünkten sie, grad als wie die Meereswellen, die beim sanften Abendhauch an die Küste ringeln, von der er ihnen sprach, und sie hätten ihm im Morgenlande die Seufzer zugetragen seiner Unterthanen aus dem Abendlande. (4) Ein anderer Maler malte auf Silberpapiergrund einen Saal, wo große Meereswellen aufrauschten und die vier Wände umschäumten. (5) Das Schiff war wie eine große indische Trommel, daran die Meereswellen ihre Märsche trommelten, und sein Gang war immer ein Wechsel von Begeisterung, wenn es sich in die Sterne hob, von Enttäuschung, wenn es wieder in die Leere sank. [Wortscahtz Leipzig]
    Meistens davor
    trügerischen, schäumenden (Meereswellen) [Wortscahtz Leipzig]
    Meistens danach
    (Meereswellen) entronnen, reiten [Wortscahtz Leipzig]