1. heulen (v.) {heulte ; geheult}
    بَكَى
    ف: ثلا. لازمتع. م. بحرف ؛ بَكَيْتُ، أَبْكِي، اِبْكِ، مص. بُكاءٌ

Beispiele

Bemerkungen
  1. Beispielsätze
    بَكَى الفَقيدَ
    (1) es heulen laut die Winde, Und es engt sich das Gewinde Meines Wegs durch Klüfte hin. (2) Was euch Virtuosen, Demetrius, und dich, Tigellius, betrifft, mögt ihr doch meinetwegen unter euern gelehr'gen - Schülerinnen heulen, bis ihr es genug habt20)! (3) Nun, so will ich denn auch heulen weil du es so haben willst, Merkur. - In einem burlesk tragischen Tone. (4) Laß mich mit Frieden, Merkur; ich habe nichts zu heulen, da unsre Fahrt so gut von statten geht. (5) Hier ist eitel Friede, und eine völlig umgekehrte Welt: wir armen Leute lachen hier, die Reichen hingegen jammern und heulen. [Wortscahtz Leipzig]
    Meistens davor
    Sirenen, Wölfe, Motoren, Wölfen, Alarmsirenen, Lerne, zu, um die Wette, Gitarren, Martinshörner, Luftschutzsirenen, könnte, Triebwerke, Meute, Plötzlich, Vokale (heulen) [Wortscahtz Leipzig]
    Meistens danach
    (heulen) Sirenen, Polizeisirenen, mit den Wölfen, Ullulluh, Rotz, hören, ohrenbetäubend, anfing, möchte, angefangen [Wortscahtz Leipzig]

Synonyme
  1. klagen, beklagen, weinen, jammern, heulen, schluchzen, wimmern, plärren, ausweinen, greinen, flennen, ausheulen [Wortscahtz Leipzig]
    استدمع ، استعبر ، نحب ، انتحب ، تهنّف