1. die Drossel (n.) [pl. Drosseln]
    خَنْقٌ
    مص. خَنَقَ

Bemerkungen
  1. Beispielsätze
    أَصَابَهُ الخَنْقٌ
    (1) Und sicher spielt dann Armando Grossi immer noch die Flöte und dudelt immer noch so wunderbare Triolen und Verzierungen in die Melodie wie damals, als ich ihn zuerst vernahm und glaubte, es müsse eine Drossel über den Musikanten fliegen und mittrillern. (2) Aber sehen Sie, Gebieterin, ich weiß nicht, warum: er ist so jung und ganz allein, ohne Eltern, ohne Geschwister, allein in der Welt, wie eine Drossel, die aus dem Neste gefallen ist. (3) Die Worte waren nicht zu unterscheiden, der Tonfall aber war zwei Stimmen schnellschwebender Vögel vergleichbar, dem Wettgesange der Drossel und einer Übles weissagenden Krähe. (4) "Ah, so pfeift die Drossel. (5) Für ein jedes Kind hätte sie schon lange den Drossel (Aussteuer) zweg; da seien Anzüge und Fassene (Überzüge) und flächsiges Tuch für Hemder und reistenes zu Tischlachen und Lylachen (Bettücher), man könne weit laufen, ehe man solches sähe. [Wortscahtz Leipzig]
    Meistens davor
    Amsel, Jungfer, Heinz, Paul (Drossel) [Wortscahtz Leipzig]
    Meistens danach
    (Drossel) Fink, singt, und andere [Wortscahtz Leipzig]

Synonyme
  1. [Wortscahtz Leipzig]