1. aussetzen (v.) {setzte aus / aussetzte ; ausgesetzt}
    حَدَّدَ
    ف: ربا. لازمتع. م. بحرف ؛ حَدَّدْتُ، أُحَدِّدُ، حَدِّدْ، مص. تَحْديدٌ
    Präsens: ich setze aus du setzt aus er, sie, es setzt aus ; Präteritum: ich setzte aus ; Partizip II: ausgesetzt ; Konjunktiv II: ich setzte aus ; Imperativ: setze aus! / setzt aus! ; Hilfsverb: haben

Bemerkungen
  1. Beispielsätze
    حدَّد الشَّيءَ
    (1) Soll man für die dummen auch noch Prämien aussetzen, damit alles stiehlt?" (2) Wollte man durchaus an dem lieben Mädchen etwas aussetzen, so war es vielleicht, daß sie etwas zu tief sprach, sich zu fest einschnürte, sich zu lange über einen neuen Hut freute und zuviel Kuchen zum Tee verzehrte. (3) Einer unter ihnen, der sich auf seine Fertigkeit im Schwimmen verlassen, hat zu seinen Gesellen gesagt, wofern sie ihm einen Taler aussetzen, wollte er dreimal nacheinander unausgeruht dies Wasser hin und her beschwimmen. (4) Er sah die Kinder an, erschrak, wollte sie aber doch nicht geradezu aussetzen lassen. (5) Ehe sie duldeten, daß die österreichischen Truppen gegen Ungarn marschierten, wollten sie sich ihrem ersten und furchtbarsten Ansturm lieber selbst aussetzen. [Wortscahtz Leipzig]
    Meistens davor
    Vorwurf, Gefahr, Verdacht, Training, zur Bewährung, Ökosteuer, Zerreißprobe, Spiele, Belastungen, Wehrpflicht, mehrere Wochen, Belastungsprobe, nicht länger, Risiko, Monate, Sonne (aussetzen) [Wortscahtz Leipzig]
    Meistens danach
    (aussetzen) müssen, wollen, mußte, wollte, musste, möchte, wollten, muß, wolle, in eigener Sache, möchten [Wortscahtz Leipzig]

Synonyme
  1. stellen, anbieten, überlassen, beenden, ausgehen, enden, versprechen, kritisieren, aufhören, ablehnen, ruhen, aussetzen, unterbrechen, beschweren, abbrechen, pausieren, preisgeben, ausliefern, bemängeln, offerieren, rasten, reklamieren, anfechten, monieren, ausschreiben, innehalten, verpflanzen, beanstanden, nörgeln, mißbilligen, bemäkeln, umpflanzen, herumkritteln [Wortscahtz Leipzig]
    أحدّ ، شحذ ، أرهف ، سنّ