1. aufbringen (v.) {brachte auf / aufbrachte ; aufgebracht}
    دَبَّرَ
    ف: ربا. متعد، م. بحرف ؛ دَبَّرْتُ، أُدَبِّرُ، دَبِّرْ، مص. تَدْبِيرٌ

Bemerkungen
  1. Beispielsätze
    دَبَّرَ أُمُورَهُ
    (1) Für den Feind kann man notfalls Respekt aufbringen, für den Verräter nicht. (2) ZEIT: Und was ist mit den Elitestudenten, welche die mitunter happigen Studiengebühren nicht aufbringen können? (3) Der amerikanische Computerwissenschaftler und Vordenker der digitalen Pädagogik kennt viele Johns und ihren Ideenreichtum beim Zusammenfügen von Symbolen - und er weiß um die erstaunliche Geduld, die oft gerade lerngestörte Kinder dabei aufbringen. (4) Auster: Ich meinte damit, daß man den Mut aufbringen muß, sich selbst anzugreifen und auseinanderzunehmen, um einen Blick ins eigene Innere werfen zu können. (5) Wer kann so viel Energie aufbringen? [Wortscahtz Leipzig]
    Meistens davor
    Mut, Geduld, Verständnis, Mark, selbst, Kraft, nicht mehr, Schuldendienst, Summe, zusätzlich, dafür, Tasche, füreinander, Blindenlesegerät, selber, Spenden (aufbringen) [Wortscahtz Leipzig]
    Meistens danach
    (aufbringen) müssen, können, kann, könnten, konnte, muß, müßten, müßte, konnten, muss, müsste, könne, mussten, müssten [Wortscahtz Leipzig]

Synonyme
  1. bringen, ziehen, holen, öffnen, verschaffen, aufbringen, besorgen, ärgern, beschaffen, provozieren, erbringen, quälen, erregen, reizen, aufziehen, zusammenbringen, auftreiben, verwunden, verärgern, kränken, bekümmern, erbeuten, betrüben, entern, herbeischaffen, aufschrecken, peinigen, kapern, verstimmen, hänseln, zusammenraffen, aufscheuchen, erschwingen, aufbekommen, aufkriegen, flüssigmachen [Wortscahtz Leipzig]