1. wiehern (v.)
    صَهلَلَ

Bemerkungen
  1. Beispielsätze
    (1) Schon wiehern uns die Pferde Den guten Morgen zu. (2) Kaum war im Jahre 402 der König der Goten an den Po gerückt, als die Römer sich schon einbildeten, die Pferde der Barbaren wiehern zu hören. (3) Während er sinnt und denkt, erwacht um ihn die Welt, Schildwachen rufen, Tritte rasseln, Pferde wiehern, Bajonette blitzen in der aufsteigenden Sonne, Rauch steigt auf, und zum Aufsitzen ruft die Trompete die Reiter. (4) Und oft, wenn er zu einer Hinrichtung lustwandelte, fragte er seinen Herrgott droben, warum er, Kleinchen, derProfoß, ein so wohlgeformtes, schmuckes Weiblein erwischt hatte, ob dessen Anmut sogar die Esel auf der Straße zu wiehern anhüben. (5) Wulf und Ul waren kaum ein Ende allein weitergefahren, da hörten sie wieder den Hengst wiehern, und als sie haltmachten, kamen die drei fremden Reiter langsam hinter ihnen her. "Was die Kerls wohl von uns wollen? [Wortscahtz Leipzig]
    Meistens davor
    Pferde, Amtsschimmel, Rosse, Hengst, Journalisten (wiehern) [Wortscahtz Leipzig]
    Meistens danach
    (wiehern) prusten, bellen, Rosse [Wortscahtz Leipzig]

Synonyme
  1. lachen, wiehern, losbrüllen [Wortscahtz Leipzig]