1. verflucht (adj.) [verfluchter ; am verfluchtesten ]
    مَلْعُونٌ
    verfluchter ; am verfluchtesten [ verfluchter ; verfluchte ; verfluchtes ; verfluchtester ; verfluchteste ; verfluchtestes ]

Beispiele

Bemerkungen
  1. Beispielsätze
    وَلَدٌ مَلْعُونٌ | هُوَ مَلْعُونٌ
    (1) Die Sage geht, daß Karl der Große sich zu Nürnberg auf der Burg in den tiefen Brunnen verflucht habe und daselbst aufhalte. (2) Ein Bauer, der am Schloßhofe vorüberging und den alten Baron bei dem einen Wappenlöwen stehen sah, die Nase spürend gegen die Wolken erhoben, grüßte ihn höflich und sagte: "Es stinkt verflucht." - "Merkt Ihr auch etwas? (3) Nero, Alba, Philipp, Das ist bekannt, Das ist von Allen verflucht - nein aber auch die glücklichsten Zeiten wimmeln von Schmerzen und grausamen Irrthümern. (4) Deinen Bitten wird der Himmel sein Ohr verschließen und eher dem verzeihen, der seinen Vater erschlug, als dir, den Gott durch der Kirche Mund verflucht hat! (5) Als er fort war, sagte sie zu Reinhard: "Ich kann's nicht glauben, aber die Pfarrköchin hat's im Dorf ausgesprengt, der Herr Reihenmaier sei ein gottloser Heid, er häb beim Pfarrer auf das Predigen geschimpft und den neuen Kirchenbau verflucht. [Wortscahtz Leipzig]
    Meistens davor
    Sei, verflucht, O, auf ewig, Seid, Verflucht, seid, tausendmal, Gott, verbannt (verflucht) [Wortscahtz Leipzig]
    Meistens danach
    (verflucht) verflucht, seist, Braven, auf ewig, sey, häßlich, alt, nochmal, verbannt [Wortscahtz Leipzig]

Synonyme
  1. beschimpfen, verflucht, verdammen, verzaubert, verteufelt, verteufeln, verfluchen, verhext, verwünscht, verwunschen, verwünschen, vermaledeien [Wortscahtz Leipzig]