1. inkarnieren (v.)
    تَجَسَّدَ
    ف: خما. لازم ؛ تَجَسَّدَ، يَتَجَسَّدُ، مص. تَجَسُّدٌ

Bemerkungen
  1. Beispielsätze
    تَجَسَّدَتِ الصُّورَةُ وَاضِحَةً أَمَامَ عَيْنَيْهِ
    (1) Er besagt nicht, ein bestimmter Wille könne endgültig in den Besitz der Macht gelangen und sich in einem bestimmten Führer und seinem Volk inkarnieren. (2) Dieser rief seine Söhne zu sich und fragte, welcher von ihnen bereit sei, zur Erde hinabzusteigen und sich im Schoß der Königin zu inkarnieren. (3) Als auf dem Landgut mitaufgezogene Waise, der nur Paolos Onkel Marco ein wenig Zuneigung entgegenzubringen scheint, kann sie alle Sehnsüchte Paolos nach Freiheit und wilder Ungebundenheit inkarnieren. (4) In einer zentralen Vitrine platzierte man Kachinapuppen, die Tänzer darstellen, in denen sich Gottheiten inkarnieren - 100 Jahre alte neben solchen, die von europäischen Spielzeugindianern kaum zu unterscheiden sind. (5) Doch im Umfeld einer Praxis oder eines Krankenhauses scheinen sich die Werte des Herzens am eindrücklichsten zu inkarnieren. [Wortscahtz Leipzig]