1. rutschen (v.) {rutschte ; gerutscht}
    تَزَحْزَحَ
    ف: خما. لازم، م. بحرف ؛ تَزَحْزَحْتُ، أَتَزَحْزَحُ، تَزَحْزَحْ، مص. تَزَحْزُحٌ

Beispiele

Bemerkungen
  1. Beispielsätze
    تَزَحْزَحَ الحَارِسُ عَنْ مَكَانِهِ
    (1) Krisenbedingt, rutschen jetzt alle ganz eng zusammen, und dagegen sind sogar die trendigen Branchen keineswegs gefeit. (2) Nicht wenige rutschen über einen Studentenjob raus aus der Uni, rein ins Berufsleben. (3) Man darf nicht vergessen, dass die Vereinigten Staaten schon vor dem 11. September in eine Rezession zu rutschen drohten. (4) Seine Vermutung: Dieser negative Effekt werde überwiegen, Deutschland ins Minus rutschen. (5) Die Steuerschätzungen rutschen nach unten, seit die Drohszenarien - ojedazu geführt haben, dass die Menschen doch tatsächlich vorsichtiger geworden sind. [Wortscahtz Leipzig]
    Meistens davor
    in die roten Zahlen, Verlustzone, nach unten, Minus, Keller, Rezession, Knien, Schoner, ins Netz, 20-Prozent-Marke, nach hinten, Fanghand, Pleite, das Herz in die Hose, Fünf-Prozent-Hürde, 50-Prozent-Marke (rutschen) [Wortscahtz Leipzig]
    Meistens danach
    (rutschen) lassen, ließ, tiefer, verlegen auf, unruhig, wie verrückt, auf den Knien, droht, in die roten Zahlen, drohte, nach unten [Wortscahtz Leipzig]

Synonyme
  1. gleiten, rutschen, kriechen, ducken, krabbeln, abgleiten, schlittern, robben, krauchen [Wortscahtz Leipzig]