1. die Anlageinstrumente (n.)
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Bemerkungen
  1. Beispielsätze
    (1) Dem folgend favorisiert Heinneccius bei der Abbildung von Aktienengagements in den Depots der Sineus-Kunden passive Anlageinstrumente und damit steht er längst nicht mehr allein. (2) Dies erklärt auch die wachsende Bedeutung passiver Anlageinstrumente; zumal sich die höheren Kosten aktiver Fonds in den vergangenen Jahren meist als Fehlinvestition erwiesen haben. (3) Die Liquidität spielt beim Handel mit Optionen - ebenso wie bei Geschäften mit Optionsscheinen - eine große Rolle, weswegen die ähnlich klingenden Anlageinstrumente keinesfalls miteinander verwechselt werden dürfen. (4) Danach beginnt auch hier die Verlustzone, was die neuen Anlageinstrumente von herkömmlichen Garantie-Produkten mit Voll-Schutz unterscheidet. (5) Er favorisiert daher passive Anlageinstrumente, die direkt die Zusammensetzung von Indizes nachbilden. [Wortscahtz Leipzig]