1. quellen (v.) {quoll ; gequollen}
    طَفَحَ
    ف: ثلا. لازمتع ؛ طَفَحَ، يَطْفَحُ، مص. طَفْحٌ، طُفُوحٌ
    Präsens: ich quelle du quillst er, sie, es quillt ; Präteritum: ich quoll ; Partizip II: gequollen ; Konjunktiv II: ich quölle ; Imperativ: quill! / quellt! ; Hilfsverb: sein

Bemerkungen
  1. Beispielsätze
    طَفَحَ الإِنَاءُ
    (1) Wenn kühle Blasen quellen / Weiß man: ein Fisch ist jetzt durch uns geschwommen." In Buckow existieren Beschaulichkeit und politische Wachheit, Kneipp-Kur und kritisches Bewusstsein dicht nebeneinander. (2) Deckel drauf und bei kleinster Hitze gar quellen lassen. (3) Danach wie üblich zu Ende kochen, also zugedeckt bei kleinster Hitze quellen lassen, wenn die Oberfläche nicht mehr von Flüssigkeit bedeckt ist. (4) Wenn er die Schränke öffnet, quellen Stapel von Akten und Dokumenten über die Romanows hervor, die dieses und jenes beweisen, anderes widerlegen. (5) Auch sollte sich niemand wundern, wenn dieses Jahr asiatische Popmusik aus den Regalen der Plattenläden quellen wird. [Wortscahtz Leipzig]
    Meistens davor
    Regale, Rauchschwaden, Aschenbecher, Gedärme, Öldüfte, Mülleimer, Ritzen, Unentwegt, Augen, Bauchdecke, Zeitungen, Busen, Auftragsbücher, Auspuff, aus dem Kopf, Zeitschriften (quellen) [Wortscahtz Leipzig]
    Meistens danach
    (quellen) über, aus allen Knopflöchern, lassen, heraus, dicke, hervor, förmlich [Wortscahtz Leipzig]

Synonyme
  1. verbreiten, herauskommen, aufgehen, ausdehnen, auftreiben, quellen, anschwellen, ergießen, heraustreten, aufquellen, quillen, vollsaugen, herausfließen, herausquellen, herausdringen [Wortscahtz Leipzig]
    امتلأ ، اتّرع ، طغى ، عبأ