1. das Zusammenleben (n.)
    عِشْرة [ج. عشرات]

Beispiele

Bemerkungen
  1. Beispielsätze
    (1) Daß ich mich an das Zusammenleben mit einem Hibiskus, einer Amaryllis und einem Philodendron gewöhnen sollte, kam mir lächerlich vor. (2) Dabei wissen wir alle, wie sehr Ehe und Familie gefährdet sind - zum einen durch die Aushöhlung ihrer Unauflöslichkeit, durch immer leichtere Formen der Scheidung, zum anderen durch das Zusammenleben von Mann und Frau ohne die rechtliche Form der Ehe. (3) Das heißt nicht Aufgabe der eigenen kulturellen und religiösen Prägung, aber Bejahung und Einordnung in den bei uns für das Zusammenleben geltenden Werte- und Ordnungsrahmen." (4) Was darunter zu verstehen ist, führt Bayerns Ministerpräsident Stoiber in einem Interview der Bild aus: "Es muss klar sein, dass unser europäisch-abendländisches Wertefundament Leitkultur in Deutschland und Grundlage für das Zusammenleben hier ist." (5) Doch es erlebte auch den Kniefall Willy Brandts, die symbolische Geste eines deutschen Kanzlers schon zwei Jahrzehnte vor der Wende im Osten und im polnisch-deutschen Zusammenleben. [Wortscahtz Leipzig]
    Meistens davor
    friedliches, friedliche, das, friedlichen, multikulturelles, gedeihliches, harmonisches, menschliche, unser, gleichberechtigtes, friedlichem, zivilisiertes, friedvolles, gewaltfreies, enge, harmonische (Zusammenleben) [Wortscahtz Leipzig]
    Meistens danach
    (Zusammenleben) verschiedener, zwischen, unterschiedlicher, unverheirateter, gestalten, regeln, aller, in der Stadt sein, mehrerer, gleichgeschlechtlicher, eingeübt, einzureichen, erträglicher, funktioniert, homosexueller, unmöglich machen [Wortscahtz Leipzig]

Synonyme
  1. Gemeinschaft, Zusammenleben, Symbiose, Wohngemeinschaft, Lebensgemeinschaft [Wortscahtz Leipzig]
    صُحبة ، أُلفة ، أُنس ، مُصاحبة ، مُعاشرة ، مُخالطة ، مُعايشة