1. der Wille (n.) [pl. Willen]
    مَشِيئَة [ج. مشيئات]

Beispiele

Bemerkungen
  1. Beispielsätze
    بمشيئة الله |حسَب المشيئة
    (1) Die Notwendigkeit der Kürzung sozialer Ausgaben, die Unfinanzierbarkeit des Rentensystems, der alternativlose Wille zur Ostexpansion, die bevorstehenden Privatisierungen öffentlicher Dienstleistungen... über all das wurde nicht diskutiert. (2) Auch Stadträtin Irene Vogel von der Fraktionsgemeinschaft Unabhängige Frauen/Linke Liste (UFF/LL) kritisierte, dass der Wille der engagierten Bürger dieses Viertels ignoriert werde. (3) Entwicklung von Pilotprojekten, Verbesserung von Finanzierungsbedingungen, Existenzgründungsinitiative oder Innovationsförderung der gute Wille ist erkennbar, der große Wurf nicht. (4) Eure Ideen selbst sind Erzeugnisse der bürgerlichen Produktions- und Eigentumsverhältnisse, wie euer Recht nur der zum Gesetz erhobene Wille eurer Klasse ist, ein Wille, dessen Inhalt gegeben ist in den materiellen Lebensbedingungen eurer Klasse. (5) Daher kann er auch sagen: "Es ist erwiesen, daß der freie Wille des Menschen es ist, der den Gegensatz zwischen Gebrauchswert und Tauschwert hervorruft." [Wortscahtz Leipzig]
    Meistens davor
    politische, unbedingte, gute, Guter, Dein, böser, freie, eiserner, Heike, unbändiger, unbedingter, fester, mein, dein, Euer, feste (Wille) [Wortscahtz Leipzig]
    Meistens danach
    (Wille) zur, geschehe, Gottes, zum, Maierhöfen, vorhanden, fehlt, Bartz, dazu, Allahs, Hunde-Stadt, Maierhofen, Maierhöfen-Grünenbach, weiterzumachen, erkennbar, im Quadrat [Wortscahtz Leipzig]

Synonyme
  1. [Wortscahtz Leipzig]
    مُبتغًى ، مطلب ، حاجة ، رغبة ، مُرام