1. weinen (v.) {weinte ; geweint}
    بَكَى
    ف: ثلا. لازمتع. م. بحرف ؛ بَكَيْتُ، أَبْكِي، اِبْكِ، مص. بُكاءٌ
    Präsens: ich weine du weinst er, sie, es weint ; Präteritum: ich weinte ; Partizip II: geweint ; Konjunktiv II: ich weinte ; Imperativ: weine! / weint! ; Hilfsverb: haben

Beispiele

Bemerkungen
  1. Beispielsätze
    بَكَى الفَقيدَ
    (1) Wenn er dann aber sah, wie ein hoher alter Herr, der den Proben gelegentlich beiwohnte, sich bei gewissen Stellen die Augen trocknete, so wurde ihm wieder besser; ein Lustspiel, bei dem ein vielerfahrener Mann richtig weinen kann, ist selten ganz wertlos. (2) Wenn ich mir denke, wie sie an meinem Sarge stehen, dann - nur dannmuß ich über meinen eigenen Tod weinen. (3) "Einst, wenn der Feind für immer am Boden liegt, wenn die Früchte des Sieges in die Scheuer gebracht sind und der Tag der tiefsten und innersten deutschen Sammlung gekommen ist, dann, ja dann wollen wir weinen um unsere gefallenen Helden. (4) Als dann der Abschied kam und sie das letzte Winken des Scheidenden sahen und er sie nicht mehr sehen konnte, da weinten die Schwestern und weinte die Mutter, und als er sie weinen sah, brach Asmussen eine einzige Träne aus dem Augenwinkel. (5) Worum soll ich denn nu bloß weinen? [Wortscahtz Leipzig]
    Meistens davor
    zu, bitterlich, lachen, konnte nicht, Mohrenbräute, Tränen, weinen, schreien, Rührung, Thränen, Männer, um zu, hemmungslos, Krokodilstränen, Freude, leise (weinen) [Wortscahtz Leipzig]
    Meistens danach
    (weinen) anfing, mögen, sehen, weinen, hemmungslos, Akinwande, bitterlich, begann, wie ein Kind, sehn, anhub, anfingen, anfängt, lachen, schreien, aufhörte [Wortscahtz Leipzig]

Synonyme
  1. klagen, beklagen, weinen, jammern, heulen, schluchzen, wimmern, plärren, quengeln, ausweinen, greinen, flennen, ausheulen [Wortscahtz Leipzig]
    استدمع ، استعبر ، نحب ، انتحب ، تهنّف