1. trauern (v.) {trauerte ; getrauert}
    بَكَى
    ف: ثلا. لازمتع. م. بحرف ؛ بَكَيْتُ، أَبْكِي، اِبْكِ، مص. بُكاءٌ

Beispiele

Bemerkungen
  1. Beispielsätze
    بَكَى الفَقيدَ
    (1) Schließlich ergreift der Junge das Wort, ruft mit heller, aber kraftvoller Stimme das afghanische Volk dazu auf, nicht nur über den Verlust zu trauern, sondern nach vorn zu sehen und den Weg meines Vaters weiterzugehen. (2) Im Stillen trauern und in die Zukunft blicken (3) In beiden Fällen jedenfalls durchlebt die britische Öffentlichkeit die Fähigkeit zu trauern wie eine Befreiung aus der Verkrampfung des nationalen Wesens. (4) Manche Briten trauern dem Empire hinterher, manche Franzosen sehnen sich immer noch nach la gloire, und manche Deutsche wollen nach wie vor ihren Platz an der Sonne. (5) Die Wismarer trauern noch immer ihrem hübschen, alten Theater in der Innenstadt nach, das 1947 abbrannte. [Wortscahtz Leipzig]
    Meistens davor
    Wir, um zu, Gwari-Stammes, zu, woll'n, in Ruhe, Tausende, Sucre, Niederlande, Hinterbliebenen, Susan Sarandon, Briten, hinterher, Angehörige, Toten, Afghanen (trauern) [Wortscahtz Leipzig]

Synonyme
  1. klagen, beklagen, weinen, schreien, trauern, stöhnen, kreischen, seufzen, bekümmern, grämen, betrüben, beweinen, betrauern, wimmern [Wortscahtz Leipzig]
    استدمع ، استعبر ، نحب ، انتحب ، تهنّف