1. schwellen (v.) {schwoll ; geschwollen}
    بَرَّزَ
    ف: ربا. لازمتع. م. بحرف ؛ بَرَّزَ، يُبَرِّزُ، بَرِّزْ مص. تَبْريزٌ | يبرِّز، تَبْريزًا، فهو مُبرِّز، والمفعول مُبرَّز
    Präsens: ich schwelle du schwillst er, sie, es schwillt ; Präteritum: ich schwoll ; Partizip II: geschwollen ; Konjunktiv II: ich schwölle ; Imperativ: schwill! / schwellt! ; Hilfsverb: ist

Bemerkungen
  1. Beispielsätze
    بَرَّزَ فِكْرَةً | برَّز العملَ وغيرَه
    (1) Traurig blickt es in die Wellen, Schaut hinab mit todtem Harm, Ihre kalten Brüste schwellen, Hält das Kindlein fest im Arm. (2) Es fließen alle Thränen Noch leicht herab, und weilen keine Schmerzen Im unerschloßnen Herzen, Bis von der ewgen Liebe tiefen Quellen Das Herz sich dehnt, und leis die Knospen schwellen. (3) Wo leis des Gartens dichte Schatten rauschen, Und in den dunklen Zweigen Die reifen goldnen Früchte heimlich schwellen, Gleich holden Engeln, die in Wolken lauschen, Und freundlich sich bezeigen, Sehr ihr die weiße Jungfrau sich erhellen. (4) Gieb uns dann auch wälsche Hahnen, Zornig schwarze Indianen, Solch' hoffärtige Gesellen, Denen roth die Hälse schwellen, Die sich kollernd neidisch blähen, Wenn sie rothe Farben sehen, Aufgespreitzt mit Hofmanieren Um die Hennen her turniren. (5) Es schiffen die Gedanken Fern wie auf weitem Meer, Wie auch die Wogen schwanken: Die Segel schwellen mehr. [Wortscahtz Leipzig]
    Meistens davor
    Segel, Zornesader, Knospen, Kamm, Schleimhäute, Lymphknoten, Zornesadern, Halsschlagadern, Brüste, Adern, Bizeps, schmachtend, Muskeln, Busen, Augenlider, Schenkel (schwellen) [Wortscahtz Leipzig]
    Meistens danach
    (schwellen) markicht, an, Laß, mit Rücksicht auf [Wortscahtz Leipzig]

Synonyme
  1. verbreiten, zunehmen, vergrößern, ausweiten, ausdehnen, auftreiben, quellen, anschwellen, schwellen, wölben, blähen, aufblähen, aufquellen, verdicken, aufschwellen [Wortscahtz Leipzig]
    بزغ ، نجم ، بان ، بدا ، تجلّى ، ظهر ، لاح ، طاهر ، حكيم ، خرج