1. die Saat (n.) [pl. Saaten]
    زَرْع

Beispiele

Bemerkungen
  1. Beispielsätze
    الزَّرْع والضَّرْع | زَرْع الرّعاويّة |زَرْع العفير |ما زال زرعك أخضر
    (1) Wie die heiligen Symbole, so trug man bei den Festen der Götter auch ihre Bilder umher, besonders durch die Felder, denn man glaubte, dass die Nähe des Gottes der Saat Gedeihen bringen werde. (2) Den Schiffern verleiht er Wunschwind, den Würdigen Reichthum,6) den Spielern Glück im Spiele, dem Landmanne aber günstiges Wetter zu fröhlichem Gedeihen der Saat. (3) Wie Wuotan der Gott der Ernte war, so galt Donar besonders im westlichen Deutschland vorzugsweise als Gott der Saat und des dieselbe zum höheren Wachsthum treibenden Frühlings. (4) Auch trug man Brände aus dem Feuer mit heim oder steckte sie auf die Felder; jene schützten das Haus, diese die Saat. (5) -- hat es immer geheißen. -- Ich sollte immer die helle Prinzessin sein, und er war der schmutzige, verächtliche Sklave. -- Es ist ein Wunder, daß diese scheußliche, giftige Saat in meinem Herzen nicht Wurzel gefaßt hat. [Wortscahtz Leipzig]
    Meistens davor
    junge, tödliche, giftige, aufgegangene, braune, schlimme, böse, KWS, grüne, blutige, Titos, Fliegende, Eure, veränderter, grüner (Saat) [Wortscahtz Leipzig]
    Meistens danach
    (Saat) aufgeht, aufgehen, ausgebracht, geht auf, ausbringen, aufgegangen, auszubringen, ging auf, zerstampft, Pflanzung, geerntet, verdorrt, wogte, gesät [Wortscahtz Leipzig]

Synonyme
  1. Samen, Saatgut, Saat, Aussaat, Pflanzgut, Einsaat, Sämerei, Setzgut [Wortscahtz Leipzig]
    حصاد ، حصد ، حصيدة ، حرث ، فلاحة ، كسب